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Die Lage

Unser Haus befindet sich im Salzburger Land, genauer im schönen Stuhlfelden, im Herzen der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern und bürgt für Tradition und Gastfreundschaft. Stuhlfelden ist ein aufgeweckter Ort am Fuße des - mit 2.366 m höchsten Grasberg Europas - dem Gaisstein. Stuhlfelden liegt genau zwischen dem Gaisstein (nördlich), und den Hohen Tauern (südlich).

 

Auf einem Blick

Einwohner:

 

1.573

Fläche:

 

29,64 km²

Seehöhe:

 

789 m NN

tiefster Punkt:

 

780 m NN

höchster Punkt:

 

2.366 m (Gaißstein)

Politischer Bezirk:

 

Zell am See

Nachbargemeinden:

 

Mittersill, Uttendorf, Jochberg, Saalbach

 

Historisches

Schloss LichtenauSchon 963 wurde von einer Hube bei Stuolveldum geschrieben. Somit ist Stuhlfelden der älteste urkundlich erwähnte Ort im Oberpinzgau. Zwei Schlösser besitzt Stuhlfelden: Schloß Labach, erstmals 1325 erwähnt, sieht eher aus wie ein Bauernhaus.  Eine Zierde von eigenartigem Reiz bildet dagegen das Schloß Lichtenau. Es liegt mitten im Dorf, hat einen quadratischen Grundriß und 5 zierliche Ecktürmchen, umgeben von einem schönen Garten. 1503-1506 war es von den Brüdern Rosenberg, den Bergwerksherren des Pinzgaues erbaut worden. Beide Schlösser sind in Privatbesitz. In der Umgebung von Stuhlfelden gibt es für aufmerksame Beobachter jedoch noch viel mehr zu sehen. Auf einem Serpentinenblock an der Bundesstraße von Stuhlfelden Richtung Mittersill zum Beispiel, ruht ein Obelisk gekrönt vom österreichischen Doppeladler Es ist eine Gedenksäule von 1837, die an Kaiser Franz erinnern soll, der durch die Salzachregulierung den Pinzgau urbar gemacht hat.

 

Erholung

Heilbad_Burgwies.jpgOb ganz Entspannungs-, oder Aktiv-Urlaub, in Stuhlfelden kommen Sie auf keinen Fall zu kurz. Ob Sommer oder Winter, das Angebot ist reichhaltig und vielfältig.

 

Auf einem idyllischen Fleckchen Erde, malerisch in einem schönen Park gelegen präsentiert sich das Heilbad Burgwies. Zahlreiche Gäste schätzen das heilkräftige Schwefelwasser - in den urigen Holzbadewannen - nicht nur zwecks Heilung, sondern besonders auch um einmal die Seele baumeln zu lassen und mal so richtig auszuspannen.  Das Heilbad Burgwies liegt hinter dem Schweizerhaus am Berghang und ist ein Bad mit kalten Schwefel- und Eisenquellen. Diese Quellen werden künstlich erwärmt. Die ätesten Hinweise auf den Bestand des Hailbads gehen auf das Jahr 1450 zurück. Im 18. Jh. wurde das Wasser ärztlich analysiert und als sehr gut befunden.